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In
Memmingen gehen wir vom Marktplatz zur gotischen Martinskirche und gleich links an ihrem Chor die Treppe hoch.
Durch den kleinen Park (Martin-Luther-Platz) gehen wir links, entlang dem niedrigen Fachwerkhaus gegenüber dem Eingang der Kirche.
Beim Antoniushaus gehen wir vor bis zum 'Schweizerberg', einer viel befahrenen Straße und dort links runter.
Am Eingang zur Fußgängerzone (Spielstraße) überqueren wir die Straße und bleiben links, passieren den 'Rossmarkt',
und biegen gleich vor dem Kanal rechts in den Fußweg entlang des Kanals, die 'Obere Bachgasse'.
Wir überqueren den 'Schrannenplatz' und gelangen in die 'Hirschgasse'. Vor der Kirche 'Unser Frauen' an der Gabelung gehen wir halb links am Chor vorbei und
am Ende des 'Frauenkirchenplatzes' biegen wir rechts ab und gehen die 'Steinbogenstraße' vor bis zum 'Kempter Tor'.
Auf der 'Kempter Straße' durch den Torbogen verlassen wir die Altstadt.
Gleich nach 50 m biegen wir rechts in den 'Kaisergraben' und
nach 200 m an dessen Ende links in die 'Zellenbachstraße' .
Wir gehen an der Polizeistation vorbei zur Fußgängerampel an der großen Kreuzung
und überqueren in der gleichen Richtung die 'Pulvermühlstraße'.
Auf der anderen Seite zweigt ein leicht zu übersehender Fußweg schräg aus der Kreuzung ab. Wir nehmen diesen und passieren
gleich an der Kirche der freien evanglisch-lutherischen Gemeinde linkerhand.
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Gleich an der
kleinen Teerkreuzung nach dem Bahnübergang biegen wir rechts ein, entlang einer hohen Hecke.
Nach 200 m überqueren wir eine kleine Teerstraße und folgen dem Teerweg geradeaus aus dem Ort vorbei an Schrebergärten und
später parallel zur Ortsausfallstraße. 200 m nach der Autobahnunterführung nehmen wir in der Gabelung den Weg geradeaus
auf Schotter. Diesen Weg verfolgen wir geradeaus ca. 6 km vorbei an
Dickenreishausen.
Er führt über mehrere Kreuzungen.
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Kurz nach dem der Weg in einen hohen Fichtenwald einmündet, trifft er auf eine Kreuzung mit Wegweiser 'Kronburg'.
Wir nehmen den Weg scharf links weg und gehen gleich wieder um die Rechtskurve durch den hohen Wald ca. 800 m
bis zu einer Einmündung, die noch im Wald liegt. Wir biegen links ab (Wegweiser 'Kronburg').
Nach ca. 500 m verlassen wir den Hochwald und nach 200 m treffen wir auf eine
2-spurige Straße mit Bushaltestelle
und Straßenschild 'Weiherhaus'. Wir überqueren diese und folgen NICHT geradeaus dem
Wegweiser 'Schloss Kronburg 1 km' sondern biegen scharf links auf einen Feldweg ab.
Wir gehen ihn etwa 1 km und haben rechts den Blick bereits auf die
Kronburg. Wenn es bergab geht, treffen wir
auf einen Feldweg und biegen rechts ab direkt auf die Burg zu, die auf einem Hügel liegt. Beim 1. Haus treffen
wir auf die Bahnstraße(?) ins Dorf und gehen 30 m rechts und gleich am Schild 'Am Bachtel' links den Weg
(mit dem Verbotsschild?)
hoch.
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Oben im Dorf treffen wir auf ein Hinweisschild. Es gibt 2 Möglichkeiten, nach Altusried zu gehen:
- rechts: über Maria Steinbach (prachtvolle Wallfahrtskirche) und Legau. Bad Grönenbach wird umgangen.
(etw. längere Variante)
- links: Kronburg, Oberbinnwang mit in paar herrlichen Aussichten auf die Iller, Bad Grönenbach und den Illersteig,
eine sehr ästhetisch konstruierte Hängebrücke für den Jakobsweg über die Iller.
Wir gehen links zur Kronburg, und
nach einer Besichtigung an ihr vorbei die Hauptstraße entlang. Gleich am Ortsausgang biegen wir links in
die Straße Richtung Woringen. Etwa 300 m nach dem Schild 'Gasthaus Kronburg' noch vor dem Waldrand
biegen wir rechts hinunter in die Wiese und gehen kaum 50 m den Waldrand entlang und dann links in den Wald.
Im Hochwald treffen wir auf eine lichte Einmündung. Wir gehen rechts.
An einer lichten Stelle mündet ein Weg ein. Wir bleiben geradeaus und bald mündet wieder einer von links schräg kommend ein.
Wir behalten unsere Richtung und kommen über eine Rechtskurve in den hohen Wald. Nach einer Linkskurve
verlassen wir den Wald wieder.
4
Wir treffen auf die Landstraße Kronburg - Zell (bei Bad Grönenbach).
Diese überqueren wir ein paar Meter nach rechts versetzt und gehen wieder in den Wald hinein.
Ein Stück bergauf treffen wir auf einen Weg, der in einer Kurve (von links einmündend) verläuft.
Wir gehen rechts, bergauf.
An der nächsten Einmündung geht es geradeaus , dann im Hochwald bergauf.
Nach etwa 30 m im Hochwald bei der Gabelung
nehmen wir den linken Weg bergab und
und gehen nach 100 m gleich wieder links bergab zwischen niedrigen Bäumen auf den Waldrand zu.
Nach 200 m noch vor dem Waldrand biegen wir rechts in den Wald, bergab.
Wir gehen um eine Rechtskurve, in die von links kommend ein Weg einmündet .
Bei dem nächsten großen Weg, der von rechts kommt , bleiben wir auf unserem Weg, und pilgern
an einem Jägerstand vorbei
zwischen jüngeren Bäumen. Nach 200 m halten wir uns an der lichten Stelle,
wo ein Weg von rechts kommt , links und kommen wieder in den Hochwald.
Nach etwa 300 m verlassen wir den Wald
und gehen auf einen kleinen Holzstadl zu, der mitten in einer Kreuzung steht.
Wir gehen an ihm rechts vorbei und die Straße entlang ins
Dorf
Oberbinnwang hinein und auf der Hauptstraße durch das Dorf.
5
Am Ortsende finden wir bei einem Feldkreuz die Markierung für den Jakobsweg nach links, auf Schotter an einem
Gehöft vorbei.
An der Gabelung am Waldrand und Beginn des Naturschutzgebiets biegen wir links ein und gehen den Waldrand entlang.
Ein kleines Feldkreuz am Waldrand, welches auf einem steinernen Sockel steht, schmückt den Weg.
100 m weiter biegt unser Wiesenweg nach rechts ab und wir folgen dem Waldrand.
Nach der nächsten Kurve wird der Weg wieder besser aber rechts geht es ungesichert steil runter.
Wir folgen dem Verlauf des Wegs, der immer den Waldrand entlang geht, bis wir uns an einer Stelle zwischen
links und rechts entscheiden müssen (Wegweiser Baum.
Wir gehen links Richtung 'Rotkreuz' und 'Rechberghaus'.
Der Weg wechselt in einen hohlen Steig steil bergauf, der immer der Abbruchkante der Iller entlang verläuft
bis zu einer Bank und einem großen Kreuz. Der Weg ist an den Bäumen mit blauen Punkten gekennzeichnet.
Er läuft weiter der Iller-Abbruchkante entlang zwischen einer Wiese und der Kante und bald treffen
wir auf eine Bank mit herrlichem Ausblick auf die Iller hoch über dem Fluss.
Ein Stück weiter bergab kommen wir an ein Haus (Naturfreundehaus). Wir passieren an ihm geradeaus und erblicken die erste
Muschel seit Oberbinnwang (Stand 2009). Kurz darauf überqueren wir eine Kuppe und über freies Feld
gelangen wir ins Tal. Durch das erste Gehöft von
Rothenstein betreten wir die Dorfstraße.
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Wir gehen links auf der Straße an der Bushaltestelle vorbei.
Am Ende des Dorfs am Ortsschild an einem Bach steigen wir rechts hinunter zur Kneipp-Anlage (Bild) am Bach.
Der Jakobsweg geht halb links steil hinauf in den Wald. Im Hang ist der Weg wieder nur mit blauen Markierungen an
den Bäumen gekennzeichnet. Erst oben an der Kreuzung finden wir wieder eine Muschel, die uns geradeaus weist.
Kurz darauf an der Gabelung (2009 ohne Muschel) gehen wir geradeaus bergab (IVV Weitwanderweg Bad Grönenbach 10
und blaue Markierungen an den Bäumen).
Wir überqueren einen schräg verlaufenden Weg und gelangen ins Tal, in dem ein Querweg verläuft. Links geht
der Jakobsweg weiter. (Links im Wald sind ein paar Lehrtafeln aufgestellt.)
Wir gehen links, und dann geradeaus den Weg entlang, ignorieren alle Abzweigungen, bis wir am Parkplatz ankommen.
Auf der Straße gehen wir nach
Bad Grönenbach hinein, passieren dabei am Waldstadion und wandern in
die Ortsmitte.