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Jakobsweg Augsburg - Lindau

Westroute 4. Etappe



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Von Kirchheim nach Babenhausen




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Karte Jakobsweg Kirchheim-Loppenhausen
Karte (c) 2010 OpenStreetMap (und) Beitragende, CC-BY-SA

Vorsicht: Ab Kirchheim ist die Markierung wegen einer Baustelle unterbrochen. Der markierte Weg führt in eine Sackgasse auf eine Brücke direkt vor dem Industriegebäude der Firma Wanzl. Sie erreichen den Pilgerweg über die Hauptstraße wie folgt: (Stand Nov. 2011)

In Kirchheim gehen wir am Pfarrheim vorbei, ignorieren die Markierung und gehen die Hauptstraße hinunter und über eine große Kreuzung mit Ampel. Auf dem linken Radweg geht der Jakobsweg weiter entlang des Baggersees, welcher sich hinter einem Wall befindet. Wir passieren an 2 Holzscheunen und wenden uns am Ende des Baggersees rechts auf den Teerweg. Wir gehen den Bach entlang, über die Brücke, und folgen immer dem Teerweg (=Mindeltalradweg) (lange keine Markierung), bis zur Mindel. Wir überqueren die Mindelbrücke und gehen bis zur bis Hauptstraße (nicht markiert). Bei der Kriegerkapelle pilgern wir halb links auf einem Teerweg ca. 1 km bis er in einer Kreuzung endet (beim winzigen Bach mit Bäumen). Hier gehen wir rechts auf einen Feldweg und über die nächste Kreuzung beim Beginn des Walds geradeaus den Waldrand entlang, dann zwischen Wiesen bergauf (Weg wechselt zu Teerweg) und oben geradeaus nach Loppenhausen, welches sichtbar vor uns liegt.

Karte Jakobsweg Loppenhausen-Babenhausen skizziert
Karte (c) 2010 OpenStreetMap (und) Beitragende, CC-BY-SA

Geradeaus ins Dorf wandern wir vorbei an der Kirche mit dem schönen, stattlichen Backsteinturm. Auf einem kleinen geteertem Fußweg überqueren wir 2 kleine Brücken bis zum Quersträßchen (und langes Gewerbegebäude), gehen dort gut 500 m links dem Bahngleis entlang zum Bahnübergang und überqueren das Gleis. Auf dem gegenüberliegenden Teerweg wandern wir zum Wald hoch, oben beim Feldkreuz um die Linkskurve und den Waldrand entlang bergauf und dann in den Wald hinein. Wir bleiben immer auf dem Hauptweg (keine Muscheln, nur Beschilderung Radweg), der lange leicht ansteigt. An einem Baum rechterhand entdecken wir ein kleines Marienbildchen und ca. 100 m weiter ein zweites. Über die Kreuzung vor dem Ende des Waldes gehen wir gerade drüber zum Wald hinaus. Der Weg führt uns auf Teer bis zur Staatsstraße 2017 am Ortsrand des Weilers Halden.

Wir gehen auf ihr hinab ins Tal, wo wir die Gutnach überqueren, wieder hinauf und durch Hörlis, vorbei an der Kapelle St. Peter und Paul mit einer Uhr im Dach. Am Ortsende biegen wir rechts auf einen Teerweg hoch, der uns vorbei an einem Feldkreuz mit Bank ca. 700 m von der Staatsstraße weg Richtung Wald führt. An der Einmündung biegen wir links (Richtung Westen) in den Feldweg bergab und überqueren die mit Bäumen gesäumte Gutnach. Nach ca. 400 m drehen wir uns nach rechts und gehen auf den Wald zu. An der Waldkante gehen wir nach links und immer den Waldrand entlang bis wir auf das Sträßchen nach Herretshofen stoßen. Wir drehen uns rechts und gehen auf dem Sträßchen durch den Wald und dann zur weißen Kapelle "Unseres Herren Ruh" mit Einsiedelei.

Auf der der Kapelle gegenüberliegenden Straßenseite betreten wir einen Wiesenweg, der am Anfang parallel zur Straße verläuft und uns ins Tal bringt. Durch den Wald erreichen wir die Lourdesgrotte von 1890 am Ortsrand von Kirchhaslach. Bald erblicken wir den Turm der ungewöhnlich prächtig ausgestatteten Wallfahrtskirche, auf die wir zugehen. Wir erreichen sie bergab, vorbei am Rathaus über die Ortsdurchfahrt.
Vorbei an einem kleinen Friedhof (rechts) mit 11 Kreuzwegkapellen und der St. Anna Kapelle (17. Jh. - 2004 renoviert) verlassen den Ort in westlicher Richtung auf der Hauptstraße nach Babenhausen. 250 m nach dem letzten Haus verlassen wir die Straße bei einem Eisenkreuz, welches zwischen zwei Bäumen steht nach links. An der Gabelung nach gut 100 m nehmen wir den rechten Weg leicht bergauf, passieren geradeaus an einem Hain und nach weiteren 300 m kommen wir geradeaus in den Wald. Der Weg führt uns bergab an einem Bildstock vorbei. Unten im Tal an der Einmündung wenden wir uns nach links und gehen ca. 800 m einen schönen Waldweg entlang. Nach 550 m an der der Kreuzung gehen wir rechts, dann zunächst bergauf, wandern bei einer Blockhütte über einen Querweg, und wieder bergab. Ohne die Richtung zu ändern, verlassen wir den Wald. Auf einem geraden Feldweg, der zunächst einem mit Bäumen gesäumten Entwässerungsgraben entlangläuft, erreichen wir Babenhausen.



Das imposante Fuggerschloss mit der Pfarrkirche St. Andreas dominiert das Ortsbild des Marktes Babenhausen. Im Schloss ist das Fuggermuseum untergebracht.


Die Verwaltungsgemeinschaft Babenhausen beschreibt das auf ihrem Gebiet liegende Stück des Jakoswegs sehr genau einschließlich einer Karte:

externer Link, wird in einem neuen Fenster geöffnet http://www.babenhausen-schwaben.de/index.php?id=699,202&suche=

Kirchheim
Hasberg
Loppenhausen
Bildstock Wald vor Babenhausen
Fuggerschloss Babenhausen mit der Pfarrkirche St. Andreas
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Hinweis: Bilder werden nicht ausgedruckt



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